Ebenen der inneren Bewegung, Verletzung und Verletzbarkeit zeigen

„Kunst ist der Ort wo Wirklichkeit verdichtet, wo sie Form wird. Als
vermittelndes Medium transformiert sie (noch) marginale Themen in
den Focus des gesellschaftlichen Diskurs. Sie schafft die Frei(t)räume
für unkonventionelle Begegnung von Wissenschaft und Kunst, weitet
den Blick auf mögliche Welten.
Kunst im Kontext Anthropozän bedeutet für mich Ebenen der inneren
Bewegung, Verletzung und Verletzbarkeit zeigen, Sehen und Wissen
als unmittelbare Anschauung und Erinnerung zur Sprache bringen und kommunizieren.“

 

Angela Preusz studierte Kunst an der Hamburger Hochschule für
angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg) bei den Professoren
Gisela Bührmann (Malerei und Zeichnung), Dr. Heinz Paetzold
(Sprachphilosophie+Semiotik), Dr. Annamaria Rucktäschel
(Kommunikationstheorie).
Sie gestaltet Socialart-Veranstaltungen und setzt in geschlossenen
Raum-Ausstellungen neue Blickfelder mit sogenannten STILLIFERaumcollagen.
2016 entwickelt sie den Begriff »Transmarginale« für Ausstellungen im
»Alternativ Space«. Im gleichen Jahr nimmt sie den Begriff
»Transmarginale« erstmallig in den Bereich der freien Kunst für ihre
eigenen Arbeitsfelder auf.
Seit 1984 freischaffende Malerin und Designerin ist sie an der
Organisation und/oder Teilnahme an internationalen
Künstlersymposien und Projekten und an Einzel- und
Gruppenausstellungen in Deutschland, Italien, Portugal und den USA
beteiligt. Angela Preusz wohnt und arbeitet in Mecklenburg.